2013 - Seeblick-TCR - Tennisclub Rapperswil

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2013 - Seeblick-TCR

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Interclub NLA, 35+, Saison 2013
Runde 3: Seeblick ZH - TCR 6:3

Bittere Niederlage im schönen TC Seeblick bei Zürich
Das Rapperswiler Herrenteam der Nati A 35+ verlor unglücklich 3:6 gegen ein stark aufgestelltes Team vom TC Seeblick. Dabei hätte bereits eine 4:5-Niederlage für den Einzug in die Finalspiele gereicht. Stattdessen kämpft die Mannschaft des Jahres der Stadt Rapperswil 2012 nun um den Klassenerhalt.

Nach den Einzeln stand es fast erwartungsgemäss 2:4. Die beiden Punkte wurden von den zwei stark spielenden Jan Huhnholz (R3) und Roger Rüegg (R3) geholt. Huhnholz hat bereits zum zweiten Mal einen stärker klassierten Spieler geschlagen. Dieses Mal war es Milos Sarbajic (R2) mit 6:4 und 6:2. Auch Roger Rüegg wurde seiner Favoritenrolle gerecht, indem er den gegnerischen Teamcaptain Michael Dübler (R3) klar 6:4 6:1 besiegte. In den anderen Einzelpartien hatten Christian Ernst (R2), Lars Jansen (R2), Karim Accaoui (R3) und Andi Bickel (R4) kaum Chancen, waren doch die Gegner übermächtig stark - häufig ehemalige Schweizer Spitzenspieler, in drei Fällen sogar frühere ATP-Spieler, welche zwischen 250 und 500 der Welt klassiert waren.

Nun musste der TCR noch mindestens zwei Doppel gewinnen, um den Einzug in die Finalrunde zu schaffen. Mit der klugen taktischen Aufstellung hatte man sich gut positioniert und lange Zeit sah es so aus, als ob die Rechnung aufgehen würde. Nachdem Huhnholz/Accaoui gegen die Nummern 1 und 2 der Gegner quasi als „Kanonenfutter“ geopfert wurden, gewannen Gregor Dietrich/Roger Rüegg souverän ihr Doppel. Im letzten ausstehenden Doppel führten die Rapperswiler Claude Keller/ Lars Jansen 6:4 und 5:4 - und servierten bei eigenem Aufschlag zum Matchgewinn und somit zum sicheren Erhalt in der NLA. Aber es sollte nicht so kommen. Die Gegner stemmten sich erfolgreich gegen die drohende Niederlage und gewannen den Satz. So musste der letzte Durchgang entscheiden. Ein umstrittener Linienball brachte Seeblick im Entscheidungssatz mit 4:1 in Front. Zwar kämpften sich Keller/Jansen nochmals auf 3:4 heran, mussten den 3. Satz aber dennoch mit 4:6 verloren geben.

Wie letztes Jahr verpasst der TCR mit dem 3:6 die Qualifikation für die Finalrunde als Gruppendritter wegen eines einzigen Punktes. Glück im Unglück hatten sie immerhin insofern, als dass der Gruppenvierte gleichviele Punkte und das identische Satzverhältnis aufweist. Dank dem Sieg in der Direktbegegnung konnten sich die Rosenstädter wenigstens das Heimrecht sichern.

 
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